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K1-KICKBOXEN

Bei uns ist  K1-KICKBOXEN, die Königsklasse des sportlichen Standing Fights.

Da K1- Kickboxen ein MMA Kampfsport ist, können dort eine vielzahl Techniken aus anderen Standing Fight Stilen für den Wettkamf kombiniert werden.

Unser K1-KICKBOXEN, ist speziell zur den sportlichen Kampf im Standig Fight ausgelegt. Es schliesst sich nicht aus, das es weiter die möglichkeit gibt K1-Kickboxen Wettkämpfe zu machen.

Bei uns werden Schlag und vorallen Tritttechniken verschiedener Kampfstile wie zB. Karate (All Style), Muay Thai, Kickboxen, Taekwondo und dem Sanda  gelehrt, was dem Schüler deutlich zum Vorteil kommt.

Durch die Qualifikation und Erfahrung vom Ausbilder Sensei Jürgen Brecht, ist ein Schüler für Kampfesituationen im Stand und eventuelle, für künftige Wettkampfambitionen, bestens vorbereitet in unserem Cobra Kai MMA-Dojo .

In unserem Training wird auch traditionelle trainiert, so auch  Leicht - Vollkontakt Sparring regelmässig trainiert. Wobei Frauen überwiegend Leichtkontakt trainieren.

Unser Training eigenet sich auch für Frauen die eine schlanke, sportliche Figur bekommen möchten, da wir das selbe Aufwärmtraining, wie im Kickboxen und Muay Thai nutzen.

 

Einstieg ins Training jederzeit möglich.

Bei Interesse einfach aunrufen und ein kostenlosen, unverbindlichen Probetraining ausmachen.

Beim Probetraining, reichen kurze oder lange Hose mit viel bewegungsfrei und T-Shirt.

 

Pflichtschutzausrüstung für feste Mitglieder im K1- Kickboxen Training

1. Boxhandschuhe 10oz

2. Boxbandagen /Schwarz

3.Schienbein/Spannschutz

3. Mundschutz

4. Kopfschutz

5. Schwarzes Cobra Kai T-Shirt

6. Schwarze Kickboxhose/ Anzughose

Tiefschutz, vor allem für Sparring Männer zu empfehlen.

 

Getragen wird bei im Training, schwarze lange Hosen (gute Beweglichkeit wichtig). Im Sommer gibt es Ausnahmen wo das tragen kurzer Hosen Muay Thai und Kckboxen aus dem Cobra Kai Sortiment erlaubt ist!

Das tragen eines T-Shirt mit Cobra Kai Dojo Aufdruck im Training ist Pflicht.

Schutzausrüstung höchster Qualität ist für günstige Preise über den Cobra Kai MMA-Dojo zu beziehen. Es werden nur die Schutzausrüstungen die vom Dojo Empfolen werden für das Training zugelassen.

Die Schutzausrüstung ist auch Online zu bestellen, hier findet ihr alles was im Dojo getragen und benutzt werden darf.

 

www.muscle-champ-sportnahrung.de

 

 

Reglement und Taktik des K-1 

Ziel 

Das grundlegende Ziel beim K-1 ist es, wie bei anderen Vollkontaktsportarten, durch Knockout oder Kampfrichterentscheidung zu gewinnen. Drei Kampfrichter vergeben für getroffene Schläge Punkte, welche bei einem Kampf über die volle Distanz, über Sieg und Niederlage bestimmen.

Regeln und Verbände

In Deutschland bestehen mittlerweile viele Verbände, die sich am K-1 orientieren, jedoch eigene Interpretationen verwenden. Bekannte deutsche Verbände sind W.F.C.A., I.K.B.O., W.K.A. und I.S.K.A. Im allgemeinen orientieren sich alle Verbände die K-1 anbieten am japanischen Vorbild und ähneln sich sehr.

Zusammenfassung der Regeln (stark gekürzte Fassung):

  • Das Gewicht der Kämpfer muss gleich oder ähnlich sein. Es gibt Gewichtsklassen wie z.B. beim Boxen.
  • Kämpfer sollten nach Möglichkeit ähnliches Niveau vorweisen können. Es wird die Kampfanzahl verglichen, jedoch verliert diese bei den Profis an Wert, während sie bei Anfängern als sehr wichtig und Hauptaugenmerk gilt.
  • Jeder Kampf geht über bis zu fünf Runden, mit einer Rundenlänge von drei Minuten für die Profis, oder zwei Minuten für Anfänger. Variationen möglich.
  • Der Kampf endet durch Knockout, Technischer Knockout, „Punkte“, „Disqualifikation“, „Unentschieden“, „Kampflos“ oder „Aufgabe“.
  • Sowohl der Ringrichter als auch der Ringarzt haben volle Befugnisse, den Kampf zu beenden.
  • Der Kampf wird von drei Kampfrichtern nach einem Zehn-Punkte-System bewertet. (Der Gewinner der Runde erhält zehn Punkte, der Verlierer neun oder weniger. Bei einem Unentschieden erhalten beide Kämpfer zehn Punkte.)
  • Sollte nach drei Runden ein Unentschieden vorliegen, verfallen die Punkte, und es folgen eine zusätzliche Runde. Die Kampfrichter bewerten dann nur die zusätzliche Runde. Sollte nach den Zusatzrunden immer noch ein Unentschieden vorliegen, bewerten die Kampfrichter sogar die kleinsten Unterschiede und den Kampfrhythmus. Ein Kampf kann nur in einem Unentschieden enden, wenn beide Kämpfer zeitgleich zu Boden gehen und nicht wieder aufstehen.
  • Es gilt die „Drei-Knockdown-Regel“. Dreimal zu Boden gehen in einer Runde resultiert in einem Technischen Knockout.
  • Es gilt der „verbindliche Acht-Count“. Der Ringrichter muss bei jedem Knockout mindestens bis acht zählen.
  • Es gilt der „stehende 8-Count“ (Der Ringrichter hat das Recht, einen Kämpfer als Knocked Out zu erklären, falls seine Verfassung zu gefährlich für die Fortführung des Kampfes scheint.)
  • Ein Kämpfer kann nur in der letzten Runde von der „Glocke gerettet“ werden.

Regelverstöße 

Folgende Aktionen werden beim K-1 als Regelverstoß erachtet (stark gekürzte Fassung):

  • Schläge auf verbotene Körperpartien, wie Tiefschläge oder schläge auf das Knie, auf den Hinterkopf und den Rücken
  • Schläge mit Kopf oder Ellebogen
  • Würfe und Aufgabegriffe
  • Würgen und Beißen
  • Attacken auf einen am Boden liegenden oder aufstehenden Gegner
  • Angreifen des Gegners, nachdem der Ringrichter eine Pause deklariert hat
  • Festhalten der Seile
  • Beleidigungen gegenüber dem Ringrichter, oder dem Gegner
  • Der Versuch, den Gegner aus dem Ring zu werfen
  • Freiwilliges Verlassen des Ringes während des Kampfes
  • Passives Kampfverhalten, einschließlich durchgehendem Klammern
  • Mehr als eine Attacke während des Festhaltens des Gegnerischen Fußes oder Nackens mit beiden Händen (eine Aktion, loslassen)

Ein Kämpfer wird folgendermaßen bestraft:

  • „Belehrung“ - Belehrungen werden ausschließlich bei leichten Vergehen ausgesprochen
  • „Warnung“ - Bei Regelverstößen
  • „Punktabzug“ - Zwei Warnungen ergeben einen Punktabzug, harte und offensichtlich beabsichtigte Fouls können einen sofortigen Punktabzug nach sich ziehen
  • „Disqualifikation“ - Nach wiederholten Vergehen wird der Kampf abgebrochen und der Benachteiligte zum Sieger erklärt